Samstag, 30. Juni 2012

Der längste Tag oder Schreiben ist Scheiße

Seit Ende April haben wir ein neues Familienmitglied: Tyson. Der Kleine hat seinen Namen übrigens von der Züchterin, die in weiser Voraussicht ahnte, dass dieser Hund mit Vorliebe an Ohren knabbert. Ein wenig unerzogen und ungezogen ist er noch, aber mit einer gutmütigen Art, die uns viel zu viel sofort verzeihen lässt. Nach unendlichen Besuchen bei unserer Tierärztin (, mit der er sich immer noch, trotz vieler Spritzen, wunderbar versteht) und einer harten Eingewöhnungsphase, geht es uns allen gut...
Nun, Tyson war knapp 4 Monate alt, als wir ihn bekommen haben. Und Hundeerziehung braucht Zeit, Menschenerziehung übrigens auch.

Ich habe eine neue Stelle, die ich am Montag antretet...  Und vor einer neuen Stelle muss man seine Dinge erledigen: Also wurde im Badezimmer gekachelt, Müll zur Deponie gebraucht, Schrott verkauft, die Garage aufgeräumt und vieles mehr.  Die Steuererklärungen waren fällig, Unterlagen mussten sortiert werden, allerlei Dinge zu erledigen- nicht nur, um sie zu erledigen. Sondern auch, weil bestimmte Handlungen letztlich auch Gedanken abschlie0en.

Um zu schreiben, brauche ich einen freien Kopf- und irgendwie auch eine innerliche Sortierung. Nun, gerade fängt es an, dass ich mich neu sortiert habe. Und wieder an die Tastatur zurückkehre.