Samstag, 3. Dezember 2011

Die Gedanken kehren zurück...

An einem Romanprojekt arbeitet man dann, wenn die Gedanken in den unterschiedlichsten Momenten einfach erinnern und selektiv alles mögliche finden und erfinden, was zu diesem Projekt passt. Mein Projekt ist, was es ist und es zu bearbeiten, dient nur diesem Projekt- und ich will es "richtig" machen. 
In diesem Sinne versuche ich gerade mein Konzept an meine Ideen anzupassen. Und das bedeutet in diesem Falle einiges anders zu gestalten:
Im eigentlichen Sinne hat mich einer meiner Lieblingsautoren auf diese Idee gebracht. Denn er hat einen Roman geschrieben, weil die "bösen TV-Sender" seine Lieblingssendung einfach eingestellt haben. Was ja gar nicht sein kann. Und hat in diesem Roman vieles von dem verarbeitet, was gerade diese Sendung ausgezeichnet hat und es mit dem verbunden, was er selber an einem Roman schätzt.
Bei meinem Romanprojekt habe ich mich nun entschlossen, mich an einem Buch zu orientieren, dass ich sehr schätze, bzw. aus diesem Buch zwei Dinge zu entleihen. Dabei stehle ich nicht, weil es universale Konzepte des Schreibens sind. Ich versuche sie zu adaptieren, weil ich glaube, dass ich damit mein Projekt enorm bereichern kann.
Und kaum habe ich daraus eine Grundidee adaptiert, ist mir ein Gedanke gekommen, der für mich persönlich eine wichtige Essenz meines Romans darstellt. Und ich habe einen Anfang, der ganz anders ist, als geplant- und ein wichtigen Baustein für meine Roman darstellt... und ganz anders ist, als geplant. Dafür auf eine gewisse Weise stärker und größer, als eigentlich geplant.